Megaschoeneweide | Künstler
Wir schreiben über alles, was wir in Schöneweide lieben. Über das kreative Leben, das sich überall Bahn bricht, über Randberliner Alltag und Tradition, über Zauber und Schönheit, die Coolness und Schrulligkeit – denn darüber liest man viel zu wenig.
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Der Matrosenhunde-Jahreskalender 2018

„Das ist hier mein schönes neues Leben.“

Wer unsere Postkarte (zum Minehmen in den verschiedenen Läden in Schöneweide) liebt, der braucht den Jahreskalender der Matrosenhunde. Bekanntermaßen lieben wir die Bild-Satz-Symbiose der beiden Künstlerinnen, die wir bereits auf unserem Blog vorgestellt haben, und können uns an ihren Werken nie sattsehen. Der Jahreskalender versammelt 12 Lieblingskombinationen aus Frage und Gegenfrage (Satz und Bild).

Da wir sowieso nur gute Dinge verschenken, möchten wir Euch den Jahreskalender 2018 ans Herz legen und empfehlen wärmstens ihn in die Wohnung zu hängen oder das bei Freunden zu tun: Denn für MegaschöneweierInnen gibt es einen unschlagbaren Extra-Rabatt (Code am Ende des Beitrags).

Wenn der Dezember ausgeglitzert hat, braucht man etwas Gutes für den Januar.

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Glasperlenspiel – ein Interview mit Astrid Ule (The Night Garden)

Wir lassen es baumeln mit wunderschönen Ohrringen aus Vintage Glasperlen. Eine besondere Geschenkidee zum Advent.

 

Glasperlenspiel, die Überschrift zum Blogbeitrag verrät nicht nur, dass ich ein Hermann Hesse Fan bin („Unterm Rad“ war mein prägendes Lese-Erlebnis), sondern auch, dass ich Ohrringe liebe. Ich habe sie in allen Farben, Formen und Größen, seitdem ich stolz wie Bolle aus dem Laden gewankt bin, der meine Ohren mit Löchern versehen und damit langfristig verschönert hat. Von Ohrringen kann man nie genug haben, so meine Meinung. Daher lege ich euch heute die besonderen Schmuckstücke von Astrid Ule ans Herz. Weiterlesen

Das Straßenfest „Boxenstopp“ auf der Wilhelminenhofstraße am 1. Oktober

Mit Licht, Bewegung und Mitmachen steigt am Sonntag ein großes Fest auf der Wilhelminenhofstraße und Umgebung, mit Jubiläumsparty im Peter-Behrens-Bau und Lichterzauber im Rahmen von ,Berlin leuchtet‘

 

Wir haben neulich eine sympathische Ex-Schöneweiderin kennen gelernt. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie ihre Tochter Wilhelmine genannt hat, weil sie in der Wilhelminenhofstraße aufgewachsen ist. Und weil sie, die inzwischen weit weg wohnt, sich keinen schöneren Namen vorstellen konnte. Echte Heimatliebe.

 

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Wäscheständer in der U-Bahn und warmer Regen

Ein Interview über Heimat mit den Matrosenhunden

 

Die Matrosenhunde. Das sind Fine und Madeleine. Grafikerin/Illustratorin und Texterin. Bild und Wort. In ihren Werken kommunizieren sie miteinander. Das Bild antwortet auf den Text und umgekehrt.  Im ihrem Dialog entsteht das, was sie für mich unwiderstehlich macht.  Peng und Poesie. Alltag wird wunderlich. Schwer Fassbares wird klar. Das Große im Kleinen.
Um zu erklären, was die Matrosenhunde mit Schöneweide zu tun haben und was mit mir, hole ich zuerst meine bewährte Kreistheorie ins Boot:  Alles hängt zusammen und führt zum anderen und ineinander. Wie die Kreise auf der Wasseroberfläche, wenn man Steine über das Wasser springen lässt. Das passiert irgendwie öfter in meinem Leben aber selten so schön wie mit den Matrosenhunden.

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Ein Kleid und seine Meisterin – das Portrait einer Dame

Eine Kleiderverschönerung mit Yvonne Rothschild

 

#Das Kleid

Ein Kleid ist ein Versprechen, das sich selbst erfüllt. Diese Aussage erklärt in etwa das, was genau die Sache zwischen mir und den Kleidern ist.
Kleider machen mich glücklich. Einmal angezogen, sind sie mal eine Kampfansage, mal die weite Welt und mal fühlt es sich an wie zu Hause. Im Übrigen sind sie einfach praktisch, denn manchmal ist man mit einem Kleid einfach verdammt schnell ziemlich gut angezogen.

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Kunst am Spreeknie

28. April – 7. Mai 2017

Das Festival Kunst am Spreeknie gehört seit 10 Jahren zu Sommer in Schöneweide. Und wir lieben es lieben es lieben es lieben es.

Dieses Jahr sollte nun vieles anders sein. Schon der Termin, im April statt im Juli, die Organisation, ein Kurator statt ein Team, die Ausstellenden, weniger lokal, mehr kosmopolitisch. Wir waren zur Vernissage dort und sagen:

Wir lieben es mehr denn je.Weiterlesen

Cyanotypie – Blaudruck

„Schöneweide ist für mich wie dauerhaft in einer Künstlerresidenz zu arbeiten“, sagt Kirsten Heuschen, die Künstlerin mit dem besonderen Blau.

 

Als ich in ihrem Studio in der „Atelieretage G59“ direkt am Spreeufer stehe, glaube ich ihr sofort: Dritter Stock, Blick auf den Kaisersteg, Abendsonne und vor allem – Ruhe. „Hier ist wenig was mich ablenkt, das ist für mich als Freiberuflerin sehr wichtig.“ Noch eine, die die Normalität unseres geliebten Dorfes zu schätzen weiß. Ruhe, Konzentration, Fokus. Daher ist sie auch vor zwei Jahren mit ihrem Atelier hinterher gezogen und lebt und arbeitet jetzt ganz in Oberschöneweide.

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Sabrina Kratz

Wer sind eigentlich diese Künstler die in den Ateliers und Werkstätten in Schöneweide arbeiten

Die die scheinbar immer als Erstes thematisiert werden, wenn über Schöneweide in den Medien gesprochen wird. Interessiert es die Bewohner von Schöneweide überhaupt was in den vielen Ateliers passiert oder nur einen kleinen Teil?  Interessiert es Euch? Wir glauben schon und denken, es bräuchte vielleicht nur einen kleinen Einblick in die Ateliers, über das was da entsteht und wie es entsteht. Daher haben wir die Rubrik Künstler ins Leben gerufen.

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Kranbar – ein anderer Kran und sein neues Café

„Café-Betreiber gesucht“

Dieses Plakat am neu errichteten und bei Manchen umstrittenen Boardinghaus Spreepolis gab in Schöneweide vor ein paar Wochen Anlass zu Spekulationen. Darüber wer, wann, wie das Café übernehmen wird. Jetzt sind sie da, Sofie und Federico mit der KRANBAR.

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