Megaschoeneweide | Kunst & Kultur
Wir schreiben über alles, was wir in Schöneweide lieben. Über das kreative Leben, das sich überall Bahn bricht, über Randberliner Alltag und Tradition, über Zauber und Schönheit, die Coolness und Schrulligkeit – denn darüber liest man viel zu wenig.
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Zwischen Schein und Sein

MODEGRAFIK IN DER DDR

1960 – 1989

 

Die neue Ausstellung in den Reinbeckhallen.

In bester, fachkundiger Begleitung hatte ich das Vergnügen die Eröffnung der neuen Ausstellung in den Reinbeckhallen zu besuchen, die fulminant von der Kuratorin Ute Lindner mit einer Modenschau eröffnet wurde.

Die Ausstellung „Zwischen Schein und Sein“ in den Reinbeckhallen beleuchtet die Entwicklung der Modegrafik in der DDR in den drei Jahrzehnten von 1960 bis 1989 anhand von Originalgrafiken.

Mit ausgesuchten Skizzen, Zeichnungen und Grafiken wird erstmalig – und mit einem Abstand von 30 Jahren – die Modegrafik der DDR und damit auch vor allem die ca. 25 Modedesigner*innen, deren Werke hier gezeigt werden, gewürdigt. Bemerkenswert sind zudem die gezeigten aufschlussreichen Parallelen zur ostdeutschen Modefotografie.

Für alle, die die Modenschau verpasst haben: Es gibt drei weitere begleitende Veranstaltungen zu der Ausstellung. Mehr dazu in unserem Beitrag.WEITERLESEN

Der Matrosenhunde-Jahreskalender 2019

„Auf wen kannst du dich verlassen?“

Wer unsere Postkarte (zum Mitnehmen in den verschiedenen Läden in Schöneweide) liebt, der braucht den Jahreskalender der Matrosenhunde. Fast hätte es ihn nicht gegeben: Zeit und Geld, neue und alte Kinder, Vereinbarkeitspingpong und Jobs und wenig Gestaltungsspielraum, Erschöpfung und die Unmöglichkeit der Gleichzeitigkeit. Manches passt da nicht mehr rein, manches ist dann später dran: Die kinderlosen Städtetrips in den Balkan und nach Osteuropa, die Roadtrips durch Skandinavien, die Hippie-Raves im Kiefernwald und die Wanderungen oberhalb der Baumgrenze und dazwischen auch einfach mal 3 Tage rumhängen, schlechte Filme gucken und sich am Bein kratzen.

Sie haben trotzdem Ja gesagt, die Matrosenhunde. Für euch und für uns. Den neuen Kalender könnt ihr ab jetzt bestellen.

Da wir sowieso nur gute Dinge verschenken, möchten wir Euch den Jahreskalender 2019 ans Herz legen und empfehlen wärmstens ihn in die Wohnung zu hängen oder das bei Freunden zu tun: Denn für MegaschöneweierInnen gibt es einen unschlagbaren Extra-Rabatt (Code am Ende des Beitrags).

Wenn der Dezember ausgeglitzert hat, braucht man etwas Gutes für den Januar.

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Gastbeitrag von MATROSENHUNDE: Über Arbeit #1

Schöneweide ist ein altes Arbeiterviertel, Fine Heininger die Zeichnerin von Matrosenhunde ist – wie ihr seit dem Interview wisst – hier aufgewachsen.

Nach Wiedervereinigung und Währungsunion konnten sich viele Betriebe nicht mehr halten und das Viertel war jahrelang von den Schließungen, Massenentlassungen und Privatisierungen geprägt. Heute wachsen am traditionsreichen Industriestandort neue Formen der digitalen und manuellen Arbeit.

Matrosenhunde denken an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen über neue und alte Arbeit nach. Heute eröffnen wir die Reihe »Über Arbeit« mit Vorüberlegungen, Abwägungen und einer Lese-Empfehlung:

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NS-Zwangsarbeit Dokumentations-Zentrum

Ein einmaliger Erinnerungsort hier in unserem Kiez.

 

Trotzdem scheint das NS Zwangsarbeiter Dokumentationszentrum kaum jemand in der Nachbarschaft zu kennen. Wir waren dort und haben Fragen gestellt.

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5 Bücher bei Dirk – la Rentrée

Wenn ich von Dirk spreche, meine ich damit seine PEAK-Buchhandlung

Die, die ich so gerne aufsuche. Da mir hier immer geholfen wird. Mal mit einer Inspiration für ein Buch, mal mit einem Vorschlag, welche Veranstaltung man in Schöneweide besuchen kann, mal mit einem netten Wort, wenn es einem nicht so gut geht. Wenn ich übrigens ein Buch haben will, schicke ich Dirk nur eine E-Mail und einen Tag später hole ich mein Buch bei ihm ab. Herrlich.

Wir möchten unsere feine, kleine Buchhandlung in Oberschöneweide unterstützen und gleichzeitig euch schöne Buch-Fundstücke vorstellen. Bücher tun gut und daher verschenke ich meist immer Bücher (vor allem an Kinder). Vielleicht braucht ihr auch gerade einen Tipp, zum Verschenken oder selber lesen?

Diese Woche ist mein Thema: La Rentrée {der Schulbeginn, die Wiederaufnahme der Arbeit nach den Ferien, die Rückkehr}. Denn so langsam trudeln wir alle von unseren kleinen und großen Reisen zurück, Schöneweide füllt sich wieder.

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Annika Hellberg und ihre Monster

Heute stellen wir euch Annika Hellberg vor.

Sie, ihre herzliche Art und ihre liebevollen Zeichnunen erobern aktuell Schöneweide.

 

Die 25-jährige Kommunikationsdesignerin hat an der HTW studiert und ist zum Studium nach Schöneweide gekommen. Wir sind ihr begegnet, als sie uns für die Broschüre „Kreativ in Oberschöneweide“ befragt hat. Wir haben sie prompt ins Herz geschlossen und  freuen uns daher sehr, euch heute Annika, ihre Zeichnungen und kleinen Welten vorstellen zu können.

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Weinhafen Oberschöneweide

Was macht ihr heute Abend? Also ich werde mich mit einem kühlen Glas Rosé an das Spreeufer setzen und den Sonnenuntergang hinter dem Riesenrad im Plänterwald bestaunen.

 

Die Reederei Riedel öffnet ihr Hafengelände für Ausflügler zu Land und zu Wasser: Ein „Weinhafen“ ist entstanden. Und Kunst gibt es dort auch zu sehen.

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Belrost – Collagen

Ausstellungseröffnung im Café Lalü am 16.03.2018

von Belrost. Marcel Strobel.

Heute wird es privat: Bei meinem Beitrag zur Ausstellung Innenwelten von BELROST.

Denn die Collagen von BELROST liebe ich schon eine ganze Weile. Ich habe mich zur gleichen Zeit in seine Kunst verknallt wie in ihn. Er ist der Mann mit dem ich zusammen lebe und der Grund warum ich nach Schöneweide gekommen bin.

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Stimme+

Das Studio für kreative, gesundheitsfördernde Sprech- und Gesangbildung

 

Marie Rodewald. Sie, wie ihr Name klingen nach. So wie meine Probestunde in ihrem Studio Stimme+. Diese ist jetzt schon fast drei Wochen her. Aber die Erfahrungen/Übungen aus dieser Stunde wirken noch immer in mir.

 

Marie: ist Theaterregisseurin, Stimm- und Kommunikationstrainerin. Seit 2012 lebt sie in Schöneweide. Zusammen mit Holger Foest produziert sie Theaterstücke. Sie ist die Tochter einer Opernsängerin und eines Schauspielers. Ab dem sechsten Lebensjahr lernt sie Klavier und ab dem zwölften bekommt sie privaten Stimmbildungsunterricht. Im Jahr 2016 hat sie das Studio Stimme+ in der Goethestraße (Ecke Schillerpromenade) in Oberschöneweide eröffnet. Sie ist glücklich, dass sie das einfach so gemacht hat.

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Die kleine Buppi Maus

Weil jeder gut ist wie er ist.

Die Buppi Maus ist eine kleine Maus aus Schöneweide. Im vergangenen Herbst und Winter war sie schon zu Gast in verschiedenen Kindercafés und -läden im Raum Treptow-Köpenick und hat dort den Kindern ihre Geschichte erzählt. Jetzt begibt sich auf die vorerst letzte Lesung im Café Schöneweile.

Genauer gesagt hat Holger Foest, der Autor, die Geschichte der kleinen Buppi-Maus erzählt. Er hat das Kinderbuch über die kleine Buppi Maus geschrieben und gezeichnet. Bislang lebte die kleine Buppi Maus in einem Notizbuch in Schöneweide. Nach einem erfolgreichen Crowdfunding Projekt wird die kleine Buppi Maus nun als Buch gedruckt. Im Herbst 2018 wird es auf dem Markt erhältlich sein und kann in eure Kinderzimmer einziehen.

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