Oberschöneweide
Wir schreiben über alles, was wir in Schöneweide lieben. Über das kreative Leben, das sich überall Bahn bricht, über Randberliner Alltag und Tradition, über Zauber und Schönheit, die Coolness und Schrulligkeit – denn darüber liest man viel zu wenig.
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Cafe Date

Unsere Oase auf der Wilhelminenhofstraße

 

Das lieben wir. Das brauchen wir. Leckeren Kaffee, eine große Auwahl an süßen Leckereien und ein türkischer/arabischer Mittagstisch.

In dem schönen kleinen Cafe Date findet ihr uns neuderdings immer wieder. Glücklich sitzend über dem sehr feinen Cappuccino.

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HeimARTmöbel – Vintage Möbel in Schöneweide

Der Vintage Laden „HeimARTmöbel“ in Oberschöneweide wird von Monique geführt. Sie wohnt zusammen mit Ihrer Familie seit 15 Jahren in Schöneweide.

In der Wattstraße hat sie eine Remise gemietet. Eine Remise mit zwei Etagen und bis zum Rand gefüllt mit Wundern: Vintage Möbelstücke, Lampen und herrlich Dekoratives. Wir besuchen Monique und ihren Laden. Kommt mit.

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Werk116 – weil Lesen gut tut

Unsere Lieblingsbuchhandlung hat seit einer Weile einen neuen Namen: Werk116.

Anlass genug, sie hier einmal mehr zu würdigen. Und weil Bücher im Lockdown eine ganz besondere Bedeutung für mich bekommen haben.

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Sonnendeck

Wir dürfen wieder. Und wir tun es.

 

Unser erstes Mal wieder in echt treffen nach dem Lockdown feiern Leo und Meri mit einem Cocktail auf dem Sonnendeck. Orange im Glas und am Abendhimmel, Prickeln im Bauch.

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Tinas Feinbäckerei

Tina gibt es wirklich. Sie oder eine ihrer MitarbeiterInnen stehen hinterm Tresen der Bäckerei in der Wilhelminenhofstraße 44. Wie oft haben sie uns schon den Tag gerettet!

Wenn mit dem kleinen Kind der Tag schon um 5 Uhr anfängt und das Mini es einfach nicht mehr in der Wohnung aushält, dann braucht man ganz dringend schnelle Rettung. Die haben wir schon so oft „Bei Tina“ gefunden, Gott sei Dank!

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Cheerio Miss Sophie!

Köstliches bei „Miss Sophie’s Planet“

 

Wer die Prinzessin küssen will, muss zuerst durch die Dornenhecke, den Glassarg knacken oder zumindest einen Drachen besiegen. Wer in der Marienstraße 1a denieren will, muss zuerst durch einen schummrigen Märchenwald.

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Gastbeitrag von MATROSENHUNDE: Über Arbeit #2

Gedanken zur Arbeit

Morgens um halb neun ist Rushour in den öffentlichen Verkehrsmitteln, so nennt man den Umstand, dass zur gleichen Zeit viele Menschen nach heimlicher Übereinkunft ihr Zuhause verlassen, um an ihren Arbeitsplatz zu fahren. Den Ort, an dem sie für viele Stunden sitzen und aus einer unlustigen ironischen Tasse Beutelfrüchtetee trinken, um anschließend wieder zur abendlichen Rushour nach Hause zu fahren, ein Zeitüberbrückungsbuch unter den Arm geklemmt.

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Zwischen Schein und Sein

MODEGRAFIK IN DER DDR

1960 – 1989

 

Die neue Ausstellung in den Reinbeckhallen.

In bester, fachkundiger Begleitung hatte ich das Vergnügen die Eröffnung der neuen Ausstellung in den Reinbeckhallen zu besuchen, die fulminant von der Kuratorin Ute Lindner mit einer Modenschau eröffnet wurde.

Die Ausstellung „Zwischen Schein und Sein“ in den Reinbeckhallen beleuchtet die Entwicklung der Modegrafik in der DDR in den drei Jahrzehnten von 1960 bis 1989 anhand von Originalgrafiken.

Mit ausgesuchten Skizzen, Zeichnungen und Grafiken wird erstmalig – und mit einem Abstand von 30 Jahren – die Modegrafik der DDR und damit auch vor allem die ca. 25 Modedesigner*innen, deren Werke hier gezeigt werden, gewürdigt. Bemerkenswert sind zudem die gezeigten aufschlussreichen Parallelen zur ostdeutschen Modefotografie.

Für alle, die die Modenschau verpasst haben: Es gibt drei weitere begleitende Veranstaltungen zu der Ausstellung. Mehr dazu in unserem Beitrag.WEITERLESEN

Gastbeitrag von MATROSENHUNDE: Über Arbeit #1

Schöneweide ist ein altes Arbeiterviertel, Fine Heininger die Zeichnerin von Matrosenhunde ist – wie ihr seit dem Interview wisst – hier aufgewachsen.

Nach Wiedervereinigung und Währungsunion konnten sich viele Betriebe nicht mehr halten und das Viertel war jahrelang von den Schließungen, Massenentlassungen und Privatisierungen geprägt. Heute wachsen am traditionsreichen Industriestandort neue Formen der digitalen und manuellen Arbeit.

Matrosenhunde denken an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen über neue und alte Arbeit nach. Heute eröffnen wir die Reihe »Über Arbeit« mit Vorüberlegungen, Abwägungen und einer Lese-Empfehlung:

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Das Café mit dem Smiley

„Der Mann kann Sandwich“

 

stellt meine Begleitung und Blogpartnerin glücklich fest.

Wir sitzen im neuen Café am Rathenauplatz in Oberschöneweide. Gemütlich, in zwei Sesseln versinkend, probieren wir uns durch die Karte.

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